In Zusammenarbeit mit ehemaligen Bewohnerinnen des Frauenhaus Rosenheim - TS - BGL entstand ein modernes Tanzstück über Gewalt an Frauen und die Kraft des Weitergehens - entwickelt von Stefanie Scheidler, Melanie Feller und den Tänzerinnen. Die Bildprojektion dazu wurde entwickelt von Heidi Schmidinger. 

Aufführungen: Samstag, 18.07.2026 um 20 Uhr und Sonntag, 19.07.2026 um 20 Uhr im Theater Wasserburg, Salzburger Straße 15, 83512 Wasserburg.

Tickets gibt es ab 19 € unter tanzkunst-ev.de

 

 

Kürzlich freute sich das Frauenhaus Rosenheim über eine Spende von der alt-katholischen Pfarrgemeinde Rosenheim. Marita Koralewski, die Leiterin des Frauenhauses, einer Einrichtung des Sozialdienstes katholischer Frauen, konnte von Pfarrer Dr. André Golob und Elisabeth Jordan von der Frauengruppe RUNA einen Scheck über 500,- Euro in Empfang nehmen. 

Filmvorführung des Frauenhauses am 25.11.25 von 17:00 Uhr – ca. 19:00 Uhr im FrauenbüRO des SkF e.V. Südostbayern, in der Prinzregentenstraße 53 in Rosenheim

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher:innen, interessierte Fragen und eine angeregte Diskussion im Anschluss an die Filmpräsentation.

Hier ein paar Informationen zum Inhalt des Films:

Am Samstag, 27.09.2025 hat das Frauenhaus Rosenheim-Traunstein gemeinsam mit der Diakonie Rosenheim einen Infostand aufgebaut. Die Öffentlichkeit soll auf das Thema Wohnungsnotstand in Rosenheim aufmerksam gemacht werden. Diese Problematik betrifft jeden und jede in unserer Gesellschaft! Wirklich schwer haben es aber die meist alleinerziehenden Mütter mit ihren Kindern in unserem Frauenhaus. Sie werden auch mit intensiver Unterstützung bei der Wohnungssuche durch "Second Stage - Zuhause ankommen" nur selten auf den freien Wohnungsmarkt in Rosenheim vermittelt. Das Schutzhaus ist eine Kriseneinrichtung und keine langfristige Wohnform, sollte also möglichst zeitnah wieder verlassen werden um die Plätze für neue Notfälle frei zu machen. Leider fehlt an dieser Stelle dann der bezahlbare Wohnraum und die Frauen stehen vor existenziellen Problemen. Nach der mutigen Flucht in unser Frauenhaus scheint auf Grund des Wohnungsmarktes der Weg in eine gewaltfreie Zukunft versperrt. 

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